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Laboe

Bade- und Ausflugsort

Laboe besteht als slawisches Fischerdorf schon vor 1200, als deutsches Bauerndorf etwa ab 1200. Im Jahre 1240 wird es erstmals als Lubodne urkundlich erwähnt. Der Name, der Schwanenort bedeutet, stammt aus dem Slawischen, wozu bemerkt werden sollte, dass Laboe in jenem Teil Holsteins liegt, der vormals slawisch besiedelt war. Der Schwan ist auch das Wappentier Laboes.

Das Ostseebad Laboe hat einen über drei Kilometer langen Kurstrand, der den Ort genau wie die Lage an der Kieler Förde als Bade- und Ausflugsort prädestiniert. Außerdem gibt es ein Meerwasserhallenbad direkt an der Strandpromenade. Bekannt ist das Ostseebad auch für seinen Fisch, seine Gastronomie und seine alten Segelschiffe im Gewerbehafen, die bei Touristen und Postkartenmachern als Fotomotiv sehr beliebt sind.

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